klang_sprachen

  1. Beschreibung
  2. Geschichte
  3. Namen
    1. 2016 – Barbara Hundegger
    2. 2017 – Raoul Schrott
    3. 2018 – Durs Grünbein
    4. 2019 – José F. A. Oliver
    5. 2021 – Anja Utler
    6. 2022 – Christoph W. Bauer
    7. 2023 – Raphael Urweider
    8. 2024 – Gerhard Ruiss
    9. 2025 – Nora Gomringer

Beschreibung

klang_sprachen ist die langjährige, erfolgreiche Kooperation des Lyrikfestivals W:ORTE mit dem Tiroler Kammerorchester InnStrumenti. Im Zentrum der Reihe stehen eigens komponierte Uraufführungen, in denen sich Musik und Lyrik auf Augenhöhe begegnen und gegenseitig herausfordern.

W:ORTE ist das einzige Festival mit einem eigenen Orchester.

Was 2016 als poetisches Experiment begann, hat sich über ein Jahrzehnt hinweg zu einem der profiliertesten interdisziplinären Literatur- und Musikformate im deutschsprachigen Raum entwickelt. klang_sprachen verkörpert seither das künstlerische Herz und die unverwechselbare Handschrift des Festivals.

Jahr für Jahr entstehen neue Kompositionen, die speziell für diesen Abend geschrieben werden. Lyriker:innen und Musiker:innen arbeiten dabei eng zusammen: Wort und Klang treten in einen dialogischen Prozess, werden gleichwertige Partner und entfalten ihre Wirkung im gemeinsamen Moment der Aufführung.

Geschichte

In den vergangenen zehn Jahren wurden in der Reihe zahlreiche neue Werke von nationalen und internationalen Künstler:innen uraufgeführt. klang_sprachen ist so zu einem Ort geworden, an dem zeitgenössische Poesie und zeitgenössische Musik nicht nur präsentiert, sondern gemeinsam weitergedacht werden.

Namen

2016 – Barbara Hundegger

2017 – Raoul Schrott

2018 – Durs Grünbein

  • Margarethe Herbert (*1964): Solo For Pantomime Var. (UA) ‚
  • Johannes Maria Staud (*1974): „Der Riß durch den Tag“

2019 – José F. A. Oliver

  • Wolfgang Amadeus Mozart / Arr. Hannes Sprenger: Fandango KV 492 aus Le nozze di Figaro (2018/19)
  • Carl Philipp Emanuel Bach / Arr. Klex Wolf:
  • Les Folies d’Espagne (2018/19)
  • Morgana Petrik: shattered (2019) for large ensemble (Uraufführung)
  • Hannes Sprenger: Fandango nach einem Thema von Leo Brower (2018; Uraufführung)
  • Gunter Schneider: vom klang der leere (2018/19) für Kammerorchester (Uraufführung)
  • Klex Wolf: Variationen über Variationen von S. Rachmaninov (Uraufführung)

2021 – Anja Utler

  • Maria Gstättner (UA)
  • Ivana Radovanovic (UA)
  • Chris Norz (UA) 
  • Andreas Trenkwalder (UA)
  • Klemens (Klex) Wolf (UA)

2022 – Christoph W. Bauer

  • Alexandra Karastoyanova-Hermentin (*1968): „am fluss entlang“ (UA)
  • Gernot Wolfgang (*1957): „ein lump hat leicht tanzen am stecken“ (UA)
  • Hannes Sprenger (*1958): „ich gehe längst im zimmer auf und ab“ (UA)
  • Moondog (1916-1999) / Klex Wolf: „und dann fing ich an zu laufen“ (UA)
  • Christoph Pepe Auer (*1981): (UA)
  • Bernhard Münchbach “die kinzig entlang richtung rhein” (UA) 

2023 – Raphael Urweider

  • Felix Profos (UA) 
  • Chris Norz (UA) 
  • Ludwig Nussbichler (UA) 
  • Helga Plankensteiner (UA) 
  • Helmut Jasbar (UA)

2024 – Gerhard Ruiss

Mehr Informationen

  • Ruth Goller (UA) 
  • Melissa Coleman (UA) 
  • Susanna Ridler (UA) 
  • Viola Falb (UA) 
  • Johanna Doderer (UA)

2025 – Nora Gomringer

Mehr Informationen

  • Katharina Blassnigg (laut-los-laut) 
  • David Helbock (Konzert für KO & Kontrabass) 
  • Viktor Baez (An die Neue) 
  • Martin Lichtfuss (Triptychon) 
  • Peter Herbert (Wandel)